1 Pack = 1 Baum · Be the Change · Eden Reforestation
Ein Pack – ein Baum
Mit jedem NussFee Produkt pflanzt Du einen Baum
Wir mögen die Vorstellung, dass für jedes NussFee Produkt, das Du bei uns kaufst, irgendwo auf der Welt ein Baum wächst. Darum ist D’NussFee offizieller Partner des gemeinnützigen Vereins «Be the Change» und unterstützt das Projekt «Bäume für den Wandel».
Das heisst: Mit jedem Einkauf tust Du aktiv etwas für Natur und Menschen. Abgeholzte Waldflächen werden wieder aufgeforstet – und die Menschen vor Ort erhalten Arbeit und ein stabiles Einkommen, mit dem sie ihre Familien ernähren können.

Warum uns das wichtig ist
«Wenn wir verstehen, dass unser Reichtum einseitig ist und dass wirklicher Wohlstand mehrdimensional ist, dann verändert sich unsere Haltung zu Themen der Nachhaltigkeit grundlegend. Nachhaltigkeit bedeutet dann nicht mehr, dass wir auf etwas verzichten müssen, sondern vielmehr, dass wir endlich eine Lebensweise entwickeln dürfen, die unseren wahren Bedürfnissen entspricht.»
Vivian Dittmar, Stifterin Be the Change / Bäume für den Wandel
Kijabe Forest, Kenia
Eden Project in Kenia
«Bäume für den Wandel» wurde von Vivian Dittmar und Andreas Materne gegründet und verwaltet eigene Grundstücke zur Wiederaufforstung – im Rahmen des weltweit tätigen Eden Projects.
Seit 2020 werden im kenianischen Kijabe Forest über 629 Hektar mit einer Mischung einheimischer Baumarten aufgeforstet. Bäume für den Wandel hat dort bereits knapp 1.5 Millionen Bäume gepflanzt – und wir freuen uns sehr, das Projekt gemeinsam mit Dir zu unterstützen.
Wald und Menschen profitieren
Heilung des Kijabe Forest
Auf den zwei grossen Grundstücken im Kijabe Forest werden innerhalb von fünf Jahren mindestens 2.5 Millionen weitere Bäume einheimischer Arten gepflanzt – darunter Kapkastanie, Zeder, Afrikanisches Rotholz, Oliven- und Birnbäume. Die geschädigten Sekundärwälder leiden oft unter stark erodiertem Boden. Mit der bewährten Methode «Farmer Managed Natural Regeneration» (FMNR) werden sie über Jahre in viel Handarbeit wieder aufgeforstet.
Das hilft nicht nur der Natur, weil neue Bäume den Boden schützen und das Klima regulieren. Das Projekt schafft auch Arbeitsplätze für die oft arme Bevölkerung, vermindert die Abwanderung in die Grossstädte und bringt Leben zurück in unfruchtbar gewordene Gebiete. Über 3500 Dorfbewohner haben durch das Eden Project bereits einen sinnvollen und menschenwürdigen Job gefunden.
Mehr dazu in den FAQ von Bäume für den Wandel.
Jodhipur, Nepal
Eden Project in Nepal
Im April 2024 hat das Projekt gemeinsam mit weiteren Partnern die Verantwortung für das 494 Hektar grosse Gebiet Jodhipur in Nepal übernommen. Es liegt am Ufer des Babai-Flusses und grenzt direkt an den Bardiya-Nationalpark – einen der letzten Rückzugsräume für wilde Elefanten, Panzernashörner und den Bengalischen Tiger. Am Rand des Nationalparks sind die natürlichen Regenwälder stark zersiedelt; die lokale Bevölkerung nutzt die verbliebenen Wälder für Feuerholz sowie für Heil- und Nahrungspflanzen für sich und ihre Tiere.
Die Abholzung hat zu Überschwemmungen, Bodenerosion und sinkenden Ernten geführt. Eden bepflanzt deshalb am Flussufer einen Wildtierkorridor, der zusammenhängende Lebensräume für die heimischen Tierarten schafft. Gleichzeitig stärkt das Projekt die wirtschaftliche Situation der Tharu, einer im Land benachteiligten indigenen Volksgruppe, die den Grossteil der lokalen Bevölkerung stellt. Die Be the Change Stiftung hat sich verpflichtet, in Jodhipur bis Ende 2024 mindestens 50’000 Bäume zu finanzieren.
Bäume für den Wandel
«Über Jahrtausende war es für uns Menschen normal, von der Erde zu nehmen, ohne ihr etwas zurückzugeben. Die sich zuspitzende ökologische Krise, zu der unser Verhalten geführt hat, ist ein klares Signal, dass unsere Beziehung zur Erde sich wandeln muss. Es ist Zeit, erwachsen zu werden und die Auswirkungen unserer Handlungen zu erkennen. Diese Bewusstwerdung markiert einen Wendepunkt. Es ist der Moment, wo eine neue, reife Liebe in unseren Herzen erwachen kann. Sie lässt uns die Wunden sehen, die Spuren der Zerstörung und es kommt ein natürlicher Wunsch auf, zu deren Heilung beizutragen. Mit diesem entsteht eine Sehnsucht nach einer neuen menschlichen Identität: Wie wäre es, wenn wir als Menschen nicht mehr eine zerstörerische, sondern eine heilsame, lebensfördernde Präsenz auf diesem Planeten wären?»
Bäume für den Wandel
Eindrücke aus den Pflanzgebieten


































